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Newsletter / Naturschutznachrichten

Heimische Natur ist die beste Wahl – Minifilmfestival im Kinoptikum

Ortsgruppe Landshut des BN und Landshuter Film- und Videoclub zeigen am Wahlnachmittag Filme zur Landshuter Natur im Kinoptikum

Die Landshuter Stadtnatur lässt sich auch bequem im Kinosessel erleben. Die Ortsgruppe Landshut im Bund Naturschutz und der Film- und Videoclub Landshut veranstalten gemeinsam ein Minifilmfestival zum Naturschutzgebiet ehemaliger Standortübungsplatz Landshut.

Mitglieder beider Organisationen haben wunderbare Kurzfilme über Natur und Landschaft, ihre Tier- und Pflanzenarten hergestellt. Diese können von den Landshutern am 8. Oktober, 17:00 Uhr im Kinoptikum genossen werden.

Das Minifilmfestival führt die diesjährige Veranstaltungsreihe des BN zu den Natura 2000 Gebieten der Stadt Landshut fort. Die Filmautoren, Charles Kenwright und Jürgen Liebenstein, werden persönlich anwesend sein und einige Worte zum Auditorium sprechen.

„Den Termin haben wir bewusst auf den Wahlnachmittag gelegt, denn für uns steht fest, dass die heimische Natur die beste Wahl überhaupt ist“, erläutert die Ortsgruppe des BN. „Neben den vor-Ort-Angeboten wie Führungen, Spaziergänge oder Fachexkursionen wollen wir die Landshuter Stadtnatur auch mittels des kleinen Filmfestivals der Landshuter Bevölkerung vermitteln,“ so der BN. Den beiden Filmautoren seien wunderbare Einblicke in die Natur des heutigen Naturschutzgebietes gelungen, die so selbst dem kundigen Naturkenner verborgen bleiben, teilt der BN mit.

Die Bevölkerung ist zu der kostenfreien Veranstaltung herzlich eingeladen.


Starker Teil der Landshuter Stadtnatur - die Flutmuldenwiesen

Landshut. Auch mitten in der Stadt sind kleinere und größere Juwelen der Stadtnatur zu finden. Die Ortsgruppe Landshut im Bund Naturschutz lud zu einem abendlichen Spaziergang ein, um diese Juwelen zu entdecken und genießen. Die Landshuter Zeitung berichtete darüber am 19.9.2023.

Wenn der Teufel das Johanniskraut erdolcht

Informative Wanderung zur Kulturgeschichte heimischer Pflanzen – Bund Naturschutz setzt Reihe über das Natura 2000-Gebiet Isarhangleite mit Standortübungsplatz fort

Landshut, 24.7.2023. Zu einer ebenso informativen wie unterhaltsamen Wanderung im Natura 2000-Gebiet Isarhangleite bei Landshut luden die Orts- und Kreisgruppe des BUND Naturschutz ein. Die Führung übernahm der erfahrene Landschaftsökologe Berthold Riedel. Ziel war es, die heimische Flora einmal aus einer anderen Perspektive wahrzunehmen, nämlich aus der Perspektive der Kulturgeschichte und der bayerischen Volkskunde.

Schon am Treffpunkt bei den Sieben Linden wurde deutlich, welch immensen Stellenwert die Natur, die Tiere und Pflanzen für die Menschen hatte. „Die Menschen hatte früher einen tagtäglichen Kampf ums Überleben und gerade in Winterzeiten wurde es oft eng. Es war daher eine Frage des Überlebens, sich in der Natur und ihrem Dargebot genau auszukennen und zu wissen, was konnte man Verzehren, was war heilsam und worum sollte man lieber einen großen Bogen machen“, verdeutlichte Riedel zu Beginn. Anhand der Linde zeigte er auf, wie bedeutend diese Baumart für den Menschen sei. „Gerichtslinden, Tanzlinden und Dorflinden waren für das soziale Leben früher unverzichtbar. Extrakte aus der Linde versprachen Linderung von Beschwerden. So steht der Baum für das Weiche, Mütterliche“, fasste der Experte zusammen.

Am Wegrand durch die Ochsenau fanden sich schnell zahlreiche Pflanzen, die zwar oft unscheinbar aussahen, jedoch enorme Bedeutung hatten bzw. haben. Beispiel: die Wilde Möhre. „Sie ist die Stammpflanze unserer Karotte und verfügt als einzige heimische Pflanze über eine kleine schwarze Blüte“, so Riedel. Früher glaubte man, dass die Welt unterginge, wenn man diese eine kleine schwarze Blüte nicht mehr finden könne. Erfreulicherweise fand die Gruppe auch diesmal die besagte schwarze Blüte, so dass mit dem Weltuntergang zunächst nicht gerechnet werden müsse.

Weitere Wegbegleiter waren Schafgarbe, Hornklee, Königskerze, Wegwarte, Brennnessel und das berühmte Johanniskraut. Zu all diesen Pflanzen wusste der Referent spannende, unterhaltsame und nachdenkliche Geschichten zu erzählen, in denen sich Botanik, Ökologie, Volkskunde und Kulturgeschichte immer wieder neu ergänzten. So weisen die Blätter des Johanniskrautes zahlreiche Punktierungen auf. „Das sind zwar nur Drüsenzellen“, so Riedel, „aber früher hielt man diese für Dolchstiche des Teufels, der über die Macht des Krautes sehr erbost war“.

Mit einer Baumgruppe aus Walnuss und Birken zeigt Riedel die sehr große Bedeutung dieser Baumarten für die Kulturgeschichte auf. Die Walnuss als Baum des Südens habe die Ernährungssituation mit ihren gehaltvollen Nüssen wesentlich verbessert, während die Birke als Baum des Nordens quasi Stammbaum der auch heute noch weit verbreiteten Maibäume sei und darüber hinaus als einzige Baumart ein Holz habe, das auch in feuchtem Zustand brennen könne. „Allein dies stellte für die Menschen einen unschätzbaren Vorteil dar.“

Im Hangwald fanden sich mit Ulmen-Arten, Ahorn-Arten und dem Schwarzen Holunder weitere interessante Pflanzen. „Der Holunder war früher so gut angesehen, dass jeder Bauer den Hut zog, wenn er an einem Strauch vorüberging. Schließlich wehrte der Holunder böse Geister ab und war zudem auch Sitz der Zauberin Hulda, die als Frau Holle auch in der Märchenwelt auftaucht“, wusste Riedel.

Mit kräftigem Applaus bedankten sich die Teilnehmer bei Berthold Riedel, der zudem zu einer Quellenwanderung nach Schönbrunn einlud, welche am 15.10.2023 stattfinden wird.


Hoher Besuch im Naturschutzgebiet

Bayerns Natura-2000-Botschafterin Dr. Auguste von Bayern war zu Gast auf dem Naturschutzgebiet und europäischen Natura 2000-Gebiet Hangleite der unteren Isar mit ehemaligen Standortübungsplatz und hob dessen europäische Bedeutung für den ökologischen Verbund hervor. Die Landshuter Zeitung berichtete am 8. Juli 2023.


Der Bund Naturschutz bedankte sich bei Gymnasiasten

30.06.2023. Auch in diesem Jahr beteiligten sich Schülerinnen und Schüler der fünften Klassen des Hans-Carossa-Gymnasiums in Landshut an der Sammelaktion des BUND Naturschutz. Aus diesem Anlass besuchten kürzlich Brigitte Englbrecht und Christian Schiener vom Bund Naturschutz die Schule, um ihren Dank an die Schülerinnen und Schüler auszusprechen und die Dankesprämien zu überreichen. Ein großer Dank ging auch an die Lehrkräfte, die die Aktion unterstützt hatten. Englbrecht konnte dabei berichten, dass ein überaus gutes Sammelergebnis erreicht worden war.

Ortsgruppenvorsitzender Christian Schiener erläuterte, dass die Bund-Naturschutz (BN) Ortsgruppe das Geld für den Biotop- und Artenschutz in Landshut verwenden werde.

Aber auch bayernweit wird das Geld verwendet. Es werden damit beispielsweise ökologisch wertvolle Grundstücke wie Moorflächen, Feucht- und Trockenstandorte angekauft und es werden Artenschutzmaßnahmen finanziert wie zum Beispiel aktuell für die Wildkatze.

Die Schule erhält wegen des überaus hohen Sammelergebnisses zudem eine Sonderprämie vom BUND Naturschutz Landesverband.


Fotowettbewerb 2023 - LINS(E) IN DIE NATUR

Europaweit geschützte Natur bei uns in Landshut

Die BUND Naturschutz Ortsgruppe Landshut veranstaltet einen Fotowettbewerb.

- Thema: natura2000 und FFH Gebiete im Stadtgebiet  Landshut

- Einsendeschluß: Sonntag, der 24.09.2023

- Ausstellung der Siegerfotos und Preisverleihung: im November im Rathaus Landshut

Hier findet Ihr:

Wir wünschen allen Teilnehmern schöne Momente in Landshuts geschützter Natur, tolle Bilder und natürlich viel Erfolg beim Wettbewerb.


Isarufer sind keine Müllkippe

Mitglieder des Bundes Naturschutz beteiligen sich an der Aktion Ramadama

Aktive der Ortsgruppe Landshut im BUND Naturschutz befreiten mit einem Müll-Ramadama Ufer, Böschungen und Grünbestände entlang der Kleinen Isar von Unrat. Die Landshuter Zeitung berichtete am 28.2.2023.


Anlässlich ihrer Gründung spendet die Bund Naturschutz Ortsgruppe Landshut einen Baum 

Die Landshuter Zeitung berichtete am 24.12.2022 darüber


Am 24. Juli 2022 fand sich eine Gruppe im Naturschutzgebiet „Ehemaliger Standortübungsplatz“ ein, um bei einem vom Bund Naturschutz organisierten Spaziergang Wissenswertes über die Rolle von Bäumen, Sträuchern und Kräutern im Märchen, Brauchtum, Aberglauben und in der Volksmythologie zu
erfahren. Die Landshuter Zeitung berichtete am 9. September 2022.


Bund Naturschutz fordert mehr Grün in Landshuter Innenstadt

Die Landshuter Zeitung berichtete am 6.9.2022 über eine Aktion der BN-Ortsgruppe Landshut, bei der an verschiedenen Stellen die Bodentemperatur gemessen wurde, um die Forderung nachmehr kühlendem Grün in der Landshuter Innenstadt zu untermauern.


August 2022. Die neue Landshuter Ortsgruppe des Bundes Naturschutz spazierte kürzlich durch das Naturschutzgebiet und zog ein kritisches Fazit: Die Stadt verzeichne im urbanen Bereich eine negative Baumbilanz. Die Landshuter Zeitung berichtete am 19.8.2022.


Landshut, 21.7.2022. Schüler der fünften Klassen des Hans-Carossa-Gymnasiums beteiligten sich an der Jahressammlung des BUND.

Die Landshuter Zeitung berichtete.

 

 


Auf der Suche nach Pflanzen in Mauerritzen

#Krautschau, inspiriert durch die Europaweite Aktion, und voller Tatendrang hat sich die neu gegründete Ortsgruppe Landshut in der Innenstadt auf die Suche nach Pflanzen in Mauerritzen und zwischen Pflastersteinen gemacht. Sensibilisiert zum Thema, waren wir doch sehr überrascht wie viel doch in der Alt und Neustadt so alles aus den Ritzen sprießt. Nach etwa zweistündiger Pflanzenbestimmung und einigen aufmerksam gewordenen Mitbürgern beendeten wir die Aktion in einem schattigen Biergarten, mit der Erkenntnis, es doch bald mal zu wiederholen.

Christian Schiener
1. Vorsitzender
BUND Naturschutz Ortsgruppe Landshut


BUND Naturschutz gründete Ortsgruppe Landshut

Die Veranstaltung fand mit vielen Themenvorschlägen der Anwesenden reges Interesse

27.04.2022. Endlich war es soweit. Nach der Verschiebung aufgrund der Coronapandemie fand Ende April bei einer Präsenzveranstaltung die Gründung der BUND-Naturschutz (BN)-Ortsgruppe Landshut statt.

Nach der Begrüßung gab die BN-Kreisvorsitzende Kathy Mühlebach-Sturm ein paar Zahlen zum BUND Naturschutz in Bayern und zur Kreisgruppe bekannt. In Bayern gebe es derzeit 76 Kreis- und etwa 700 Ortsgruppen. Zur Kreisgruppe Landshut gehören bisher 15 Orts-gruppen, die selbständig im Landkreis arbeiten. Sie wurden zwischen 1983 und 1990 gegründet. Da die Aufgaben in Bezug auf Natur- und Umweltschutz auch in der Stadt Landshut stetig zunehmen, habe man sich entschlossen, eine BN-Ortsgruppe in der Stadt zu gründen. „Mit rund 1600 BN-Mitgliedern in der Stadt sei dieser Schritt schon lange fällig gewesen“, verdeutlichte Mühlebach-Sturm.

Zweiter Punkt der Tagungsordnung war ein Impulsvortrag des Vorsitzenden einer BN-Ortsgruppe. Stefan Englbrecht aus Vilsbiburg erzählte anschaulich und humorvoll über seine Aufgaben beim BUND Naturschutz. Er trage Verantwortung gegenüber den OG-Mitgliedern, nehme deren Anregungen ernst und versuche stets, gemeinsam mit ihnen Positives für die Natur in seinem Ortsgruppenbereich zu bewirken. Er treffe sich monatlich mit den Aktiven, wobei die Geselligkeit nicht zu kurz komme.

Die Wahl des Vorstandes einer Ortsgruppe Landshut ging danach gut über die Bühne. Es stellten sich zur Verfügung und wurden gewählt: Christian Schiener als erster Vorsitzender, Christoph Stein als stellvertretender Vorsitzender und Angelika Glaß-Hofmann als Kassiererin. Es wurden als stattliche Anzahl folgende acht Beisitzer und Beisitzerinnen gewählt: Andrea Ansorge, Christine Dax, Gerald Hofmann, Christoph Kastenmeier, Charles Kenwright, Stefanie Lipp, Jochen Reuter und Jonas Straßer.

Der Abend war noch nicht zu Ende. Mit viel Engagement trugen die Anwesenden ihre Vorstellungen, Ansichten und Wünsche zum Thema Natur- und Umweltschutz in Landshut vor. Die Themen waren breit gefächert von Klimaschutz bis Stadtökologie, von Öffentlichkeitsarbeit bis Naturpädagogik, von Biodiversität bis Landwirtschaft. Dr. Christian Thurmaier, stellvertretender Vorsitzender der Kreisgruppe, der von Anfang an dabei war, sammelte die Themen auf einer Pinwand, die zweimal bestückt und abfotografiert wurde und überreichte die Kärtchen schließlich dem neuen ersten Ortsgruppenvorsitzenden als Ideenpool für den Vorstand. Er und Mühlebach-Sturm versicherten, dass sie die OG zumindest in der Anfangsphase inhaltlich begleiten und unterstützen werden.

Mühlebach-Sturm und Thurmaier bedankten sich bei den Anwesenden für die sehr rührige Veranstaltung und das rege Interesse. Das abschließende Fotografieren des neuen OG-Vorstandes rundete den Abend ab.


Bericht vom Kennenlerntreffen BN-Ortsgruppe Landshut am 20. Juli 2021 im Gasthof zum Krenkl

Am 20. Juli 2021 trafen sich 13 an Natur- und Umweltthemen in der Stadt Landshut Interessierte, um sich gegenseitig kennenzulernen. Ziel dieses Treffens war es, die Voraussetzungen zu schaffen, um im Herbst/Winter 2021 in Landshut eine Bund-Naturschutz-Ortsgruppe gründen zu können.

Nach Informationen zum Bund Naturschutz durch die Vorsitzende Kathy Mühlebach-Sturm, den Stellvertreter Dr. Christian Thurmaier und die Leiterin der Geschäftsstelle Brigitte Englbrecht stellten sich die Teilnehmer anhand folgender Fragen kurz selbst vor:

  1. Wer bin ich?

  2. Was motiviert mich, heute hier zu sein?

  3. Welche Themen interessieren mich?

  4. Kann ich mir vorstellen, in der Ortsgruppe Landshut aktiv mitzuwirken?

In einer anregenden Diskussionsrunde, die Christian Thurmaier moderierte, konnte jede/r selbst ausführlich zu Wort kommen und ihre/seine Motivation und Interessen vorstellen. Ob neu zugezogen oder schon lange hier wohnhaft, viele wollen sich in Landshut im Sinne des Natur-, Umwelt- und Klimaschutzes einbringen.

 


Aufruf zur Gründung der BN-Ortsgruppe Landshut

Engagierte Mitstreiter gesucht

Liebe Naturschützerinnen und Naturschützer , liebe engagierte Landshuterinnen und Landshuter,
genau Dich / Sie suchen wir!

Warum?
Landshut ist eine „Boomstadt“. Landshut ist von der Einwohnerzahl her eine der am stärksten wachsenden Städte in Bayern. Da die bauliche Entwicklung nach außen begrenzt ist, wird immer mehr im besiedelten Bereich nachverdichtet. Dadurch verstärkt sich der Druck auf Grünflächen, Natur, bestehende Gebäude und Infrastruktur. Viele Menschen haben den Eindruck, dass zunehmend Aufentha ltsräume zugebaut, Bäume gefällt und Grünflächen versiegelt werden Strukturen, die für den Klimaschutz, die Klimaanpassung und die Biotopvernetzung unersetzlich sind. Die Lebensqualität in der Stadt hängt stark von diesen Werten ab.
Das wollen wir nicht einfach hinnehmen! Deshalb gründet der Bund Naturschutz eine Ortsgruppe in Landshut. Diese setzt sich eigenständige Ziele im Natur und Umweltschutz und wird dabei organisatorisch von der Kreisgruppe unterstützt.
Hierzu suchen wir Dich / Sie als engagiert e Ehrenamtliche. Du bist /Sie sind begeisterter Natur --, Umwelt und Klimaschützer. Du möchtest Dich / Sie möchten sich gern mit Themen und Aktionen wie:
− Mehr öffentlicher Raum für Radfahrer und Fußgänger
− Mehr Grün auf Dächern, Fassaden und in Hinterhöfen
− Mehr PV auf Dächern und Parkplätzen
− essbare Stadt Urban Gardening
− Aktivierung von so genannten „Eh da“ Flächen
− und vieles andere mehr...
befassen. Du möchtest / Sie möchten gern gemeinsam mit Gleichgesinnten Ziele verfolgen, sich über Erreichtes freue n, sich regelmäßig treffen und austauschen.
Haben wir Dein / Ihr Interesse geweckt? Dann wende Dich gerne an die BN-Geschäftsstelle, Altstadt 105, 0871 23748, geschaeftsstelle-landshut@bund naturschutz.de oder an die Vorsitzende der BN KG Kathy Mühlebach Sturm 0871 50154, kathy.muehlebach-sturm@bund-naturschutz.de