|
Wird dieser Newsletter nicht korrekt dargestellt? Bitte klicken Sie hier.
|
|
Newsletter der BUND Naturschutz-Kreisgruppe Landshut
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
Liebe Mitglieder, Freundinnen und Freunde des BUND Naturschutz,
die Natur erwacht nach der winterlichen Ruhe. Nach Schneeglöckchen, Winterlingen und Krokussen beginnen im Garten Narzissen und Blausterne zu blühen. Bei Sonnenschein tanzen die ersten Zitronenfalter von Blüte zu Blüte. Gartencenter bieten neben Samen und vielerlei Pflanzen verschiedene Pflanzerden an. Bitte achten Sie beim Kauf von Erden auf torffreie Erden. So helfen Sie, Moore zu schützen und tragen damit zum Klima- und Artenschutz bei. Denn Moore binden CO2, halten Wasser in der Landschaft und sind Lebensraum für viele besondere Pflanzen und Tiere.
In diesem Newsletter finden Sie Berichte über die ersten Aktivitäten in den Ortsgruppen und Angebote, die Natur in unserer Umgebung zu erleben und kennen zu lernen. In der BN-Geschäftsstelle erhalten Sie das Jahresprogramm in gedruckter Form.
Herzlich grüßt Sie
Kathy Mühlebach-Sturm Vorsitzende BUND Naturschutz Kreisgruppe Landshut
|
|
|
|
|
|
|
|
Das Jahresprogramm der BN-Kreisgruppe ist da
|
|
Das Jahresprogramm 2026 der BN-Kreisgruppe Landshut ist da! Auch in diesem Jahr dürfen wir Ihnen wieder ein abwechslungsreiches und spannendes Programm bieten. Freuen Sie sich auf zahlreiche Exkursionen, bei denen Sie die Natur auf vielfältige Weise entdecken können. Ob bei Tierbeobachtungen, spannenden Einblicken in den Ökolandbau oder interessanten Naturerkundungen – für jeden Naturliebhaber ist etwas dabei. Wir freuen uns auf zahlreiche gemeinsame Erlebnisse und hoffen, Sie bei unseren Veranstaltungen begrüßen zu dürfen! Hier gehts zum Programm.
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
- 22.03.2026 BN-Infostand auf dem Rottenburger Fastenmarkt
Die Ortsgruppe Rottenburg bietet verschiedene Vogel- und Insekten-Nistkästen an und Informiert zu naturschutzrelevanten Themen, u.a. Erstellung eines Naturgartens Weitere Informationen - 22.03.2026 Vortrag “Faszination Vogelstimmen” mit Philipp Herrmann
Die Stadt Rottenburg a.d. Laaber lädt in Kooperation mit dem Gartenbauverein und der BN-Ortsgruppe zu einem Multivisionsvortrag mit dem “Vogelphilipp” in den Bürgersaal Rottenburg ein. Weitere Informationen - 26.03.2026 Hornissen als Nachbarn - geht das?
Die BN-Ortsgruppe Holledauer Eck und die VHS Land laden zu einer Informationsveranstaltung ein. Hornissenberater Johannes Selmansberger informiert über den Umgang mit Hornissen in Haus und Garten. Weitere Informationen - 11.04.2026 Die Vogelwelt im Hofgarten
Die OG Landshut lädt zu einer vogelkundlichen Morgenwanderung in den Landshuter Hofgarten unter der Leitung von Philipp Herrmann ein. Weitere Informationen - 19.04.2026 Drei Quellen nehmen ihren Lauf
Wanderung der Kreisgruppe Landshut zu den Quellen von Rott, Bina und Zellbach – in Zusammenarbeit mit der OG „Oberes Binatal/Rottquelle“ Weitere Informationen
|
|
|
|
|
|
|
|
2-Tages-Exkursion ins Allgäu
|
|
Die BN-Kreisgruppe Landshut setzt die Tradition einer 2-Tage-Exkursion zu besonderen Naturschönheiten in Bayern fort. Dieses Jahr wollen wir das Allgäu rund um Kempten besuchen.
Datum: 20. - 21. Juni 2026
Anmeldeschluß 17. März, aktuell sind noch ein paar Plätze frei!
Weitere Informationen
|
|
|
|
|
|
Bericht aus der Kreisgruppe
|
|
|
|
|
|
Mit den Sternenfreunden Planeten und Sterne beobachtet
|
|
In Zusammenarbeit mit den Sternenfreunden Furth und der VHS Landshuter Land unternahm die BN-Kreisgruppe wieder eine Exkursion zur Sternwarte bei Stollnried. Die Wolken blieben knapp über dem Horizont stehen so dass die fast 20 Teilnehmenden so einige astronomische Entdeckungen machen konnten. Hier gehts zum Bericht.
|
|
|
|
|
|
Berichte aus den Ortsgruppen
|
|
|
|
|
|
Obstbäume frisch zugeschnitten
|
|
11.03.2026 - OG Holledauer Eck Die Obstbäume auf der von der Ortsgruppe gepflegten Streuobstwiese haben einen Pflegeschnitt bekommen. Hier gehts zum Bericht.
|
|
|
|
|
|
|
|
Schutzzaun für Amphibien errichtet
|
|
23.02.2026 - OG Ergoldsbach Unter der Leitung des Vorstandsbeisitzers Gerhard Friedrich wurde am Ortsrand von Bayerbach ein Amphibienschutzzaun errichtet. Vier weitere engagierte Mitglieder der Ortsgruppe beteiligten sich tatkräftig am Aufbau. Entlang der Straße von Bayerbach nach Hölskofen, am Wildbach, wurde auf einer Länge von rund 300 Metern der Schutzzaun aufgestellt. Hier gehts zum Bericht.
|
|
|
|
|
|
|
|
Planfeststellungsbeschluss für Ortsumfahrungen Arth und Weihmichl der B 299 beim BN eingegangen
|
|
Am 23. Februar 2026 hat die Regierung von Niederbayern den Planfeststellungsbeschluss für die Ortsumfahrungen Arth und Weihmichl der B 299 erlassen. Der BUND Naturschutz hatte im Anhörungsverfahren Einwändungen erhoben. Hier gehts zum Bericht.
|
|
|
|
|
|
|
|
Mit fachgerechtem Schnitt zu besserem Obst
|
|
22.02.2026 - OG Kleines Vilstal Im Frühjahr ist es wieder an der Zeit, die Obstbäume zu schneiden. Die BN-Ortsgruppe „Kleines Vilstal“ geht mit gutem Beispiel voran. Auf ihre Initiative kam der staatlich geprüfte Baumwart aus Forstern, Manfred Kellner, nach Vilsheim in den Obstgarten der Familie Schneider zum fachgerechten Einkürzen der Äste und Zweige. Ehrenamtliche Mitglieder der Ortsgruppe arbeiteten ihm zu. Hier gehts zum Bericht.
|
|
|
|
|
|
|
|
Winterwanderung ins Hügelland
|
|
22.02.2026 - OG Essenbach Über 40 Interessierte kamen am Sonntag zur Exkursion von Essenbach über den Wolfgangsberg, nach Mirskofen und zurück. Das Wetter zeigte sich milde und stabil. Den ersten Stopp legte die Gruppe unter der Führung von Anton Moissl am Fuße des Wolfgangsberges ein, an dem früher eine zentrale Mülldeponie der Gemeinde lag. Hier gehts zum Bericht.
|
|
|
|
|
|
|
|
Laichgewässer für Amphibien vorbereitet
|
|
16.02.2026 - OG Vilsbiburg Der Weiher in Dornau, ein wichtiges Laichgewässer für Amphibien, drohte durch Schilf- und Pflanzenbewuchs zu verlanden. Die BN-Ortsgruppe Vilsbiburg ließ ihn vor der Amphibienwanderung ausbaggern und entschlämmen. Zudem wurden Flachwasserzonen am Ufer modelliert, um die Entwicklung der Amphibienpopulation zu unterstützen. Hier gehts zum Bericht.
|
|
|
|
|
|
|
|
Interviews mit Landshuts OB-Kandidat*innen
|
|
14.02.2026 - OG Landshut Die Bund Naturschutz Ortsgruppe Landshut hat vor der Kommunalwahl 2026 die Landshuter Oberbürgermeisterkandidat*innen zum Themenbereich Klimaanpassung interviewt. Wir haben alle demokratischen Kandidat*innen zu einem Interview eingeladen. Sieben sind unserer Einladung gefolgt. Hier gehts zum Bericht.
|
|
|
|
|
|
|
|
Kindergruppe zimmerte Nistkästen
|
|
13.02.2026 - OG Kleines Vilstal Mit Spaß, Lernen und handwerklichem Geschick gemeinsam den gefiederten Freunden helfen – genau das war die Nistkästen-Aktion, die der Bund Naturschutz „Kleines Vilstal“ für ihre Kindergruppe durchgeführt hatte. In der Werkstatt von Kastulus Wimmer schraubten, hämmerten und bestrichen die Mädchen und Buben fleißig, und es entstanden 15 meisterliche Nistkästen. Hier gehts zum Bericht.
|
|
|
|
|
|
|
|
Großartige Bilanz der BN Ortsgruppe
|
|
23.01.2026 - OG Kleines Vilstal Die BN-Ortsgruppe „Kleines Vilstal“ geht motiviert in ihr 42. Jahr. Und so auch Johannes Selmansberger als ihr Vorsitzender. Die 36 stimmberechtigten Mitglieder waren sich auf der Jahreshauptversammlung bei der Neuwahl einig: „Hannes“ hat es von Anfang an gemacht, und mit ihm an der Spitze, mit seinem unentwegten Engagement für den Naturschutz, mit seinem offenen Ohr für jeden, wollen sie weiter aktiv sein. Hier gehts zum Bericht.
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
Amphibien gehen auf Wanderschaft
|
|
Aufgrund des milden und feuchten Wetters machen sich vielerorts bereits die ersten Amphibien auf den Weg zu ihren Laichgewässern. Dabei müssen sie häufig Straßen überqueren. Um sie vor dem Straßentod zu schützen, werden in ganz Bayern Amphibienzäune aufgebaut – die größte Mitmachaktion des BUND Naturschutz, durch die jedes Jahr bis zu einer halben Million Tiere gerettet werden.
Rund 6.000 Freiwillige sind daran beteiligt. Wo sichere Durchgänge fehlen, errichten sie Schutzzäune entlang der Straßen. Kröten, Frösche und Molche wandern am Zaun entlang und fallen in ebenerdig eingegrabene Fangeimer, die regelmäßig geleert werden. Die Helfer zählen die Tiere und bringen sie anschließend sicher über die Straße.
Der BN bittet Autofahrer in den kommenden Wochen um besondere Vorsicht. Geschwindigkeitsbegrenzungen sollten unbedingt eingehalten und das Tempo auf Straßen entlang von Teichen und Feuchtgebieten reduziert werden – nicht nur zum Schutz der Tiere, sondern auch der Helferinnen und Helfer am Straßenrand. Weitere Informationen
|
|
|
|
|
|
|
|
Torffreie Erde - den Mooren zuliebe
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
Vom Landkreis Landshut entworfenes Schild, dessen Anbringung an Friedhofstoren den Bürgermeistern im Landkreis empfohlen wird.
|
|
|
|
|
|
|
|
|
Duftende Blumenvielfalt, gesundes Gemüse – wer denkt schon, dass sogar Hobbygärtnern üble Folgen für die Natur haben könnte? Tatsächlich aber besteht handelsübliche Blumenerde überwiegend aus Torf, dem Stoff, aus dem die Moore sind. Dafür werden weltweit Moore zerstört. Das muss nicht sein: Es gibt genügend Anbieter torffreier Erden.
Von den in Deutschland jährlich angewendeten zehn Millionen Kubikmetern Torf (!) landen rund zweieinhalb Millionen in den Blumentöpfen und -beeten von Freizeitgärtnern. Das ist pure Moorzerstörung und dabei vollkommen unnötig, denn es gibt auch alternative torffreie Erden.
Bitte beachten: Nur wenn “torffrei” oder “ohne Torf” auf der Packung steht, enthält die Erde auch tatsächlich keinen Torf!
Erde mit Torfbeimischung ist enorm schädlich für Natur und Umwelt: Durch den Torfabbau verlieren seltene und vom Aussterben bedrohte Tiere und Pflanzen ihren Lebensraum im Moor. Gleichzeitig verlieren wir mit jedem zerstörten Moor nicht nur einen wichtigen Kohlenstoffspeicher, sondern die Entwässerung führt sogar zur massiven Freisetzung von klimaschädlichem Kohlendioxid (CO2). Eine Renaturierung von abgetorften und trocken gefallenen Mooren ist so gut wie unmöglich. Weitere Informationen
|
|
|
|
|
|
|
|
Machen Sie mit bei der Hummel-Challenge
|
|
Gemeinsam mit Ihnen wollen wir mehr über Bayerns Hummeln herausfinden. Denn umso besser können wir sie und ihre Lebensräume schützen. Deshalb gibt es die Hummel-Challenges, bei denen Sie uns melden, wann und wo Sie eine bestimmte Hummelart gesehen haben. Die nächste Hummel-Challenge läuft von 20. März bis 9. April 2026.
Über die Hälfte der 41 Hummelarten in Deutschland steht auf der Roten Liste der gefährdeten Tierarten. Gründe sind das Insektensterben und die Klimakrise.
Mit Ihrer Teilnahme an der Hummel-Challenge helfen Sie bei Erforschung und Schutz der Hummeln. Je mehr Menschen mitmachen und je mehr Beobachtungen gemeldet werden, umso mehr finden wir über die Hummeln heraus und umso besser können wir ihnen dann helfen. Wir werten die Daten aus, ziehen Rückschlüsse daraus und starten konkrete Schutzprojekte. Weitere Informationen
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
Dies ist der 37. Newsletter der Kreisgruppe Landshut, der zum 15. jeden Monats erscheint. Über Ihre Anregungen oder Kritik zum Newsletter würden wir uns freuen.
|
|
|
|
|
|
Bitte helfen Sie mit!
|
|
|
|
Der BUND Naturschutz in Bayern e.V. (BN) ist der älteste und größte Umweltschutzverband Bayerns. Wir retten Tiere, Pflanzen und Landschaften überall im Freistaat. Von Konzernen oder Parteien nehmen wir kein Geld an. Erst die Unterstützung unserer Mitglieder ermöglicht es uns, Bayerns Schönheit zu bewahren.
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
Copyright BUND Naturschutz in Bayern e. V.
Herausgeber Kreisgruppe Landshut BUND Naturschutz in Bayern e.V., vertreten durch Kathy Mühlebach-Sturm (1. Vorsitzende) Neustadt 437, Eingang Herrngasse 437, 84028 Landshut Redaktion: Kathy Mühlebach-Sturm
|
|
|
|
Bilder: BN, Heinrich Inkoferer, wenn nicht anders angegeben.
|
|
|
|
|
|