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 - Die ausgezeichneten Schüler mit Ihren Lehrerinnen Frau Johanna Seitz und Eleonore Resch
Vilsheim. Die jährliche vogelkundliche Wanderung durch den Bund Naturschutz mit der 4. Klasse der Grundschule Vilsheim hat zwischenzeitlich schon Tradition. Für den Vorsitzenden Johannes Selmansberger ist diese Wanderung auch immer ein spannendes Erlebnis weil er von der Begeisterungsfähigkeit der Kinder immer wieder angetan ist. Die Kinder lernen den Unterschied zwischen Feld- und Hausspatz. Sie wissen, dass die Türkentaube bei uns eingewandert ist. Die Falkenbeobachtung am Vilsheimer Kirchturm und die Gewölleuntersuchungen gehören schon zum festen Bestandteil der Wanderung. Auf dem Weg zum Ziegelberg lernen die Kinder auch den Gesang verschiedener Vögel kennen. Am Ziegelberg angekommen konnte man eines der Neuntöterpaare, die dort brüten, zu entdecken. Nach einer Pause geht es gestärkt wieder zur Schule zurück. Abschließend gilt es das erlernte in einem Quiz unter Beweis zu stellen. Die besten werden mit einem Vogelbestimmungsbuch ausgezeichnet. Als Zugabe gab es diesmal einen Aufstieg auf den Vilsheimer Kirchturm. Hier konnten die Kinder nicht nur die Glocken aus nächster N#he beim Geläut erleben, sondern auch die fünf jungen Turmfalken in einem von der Bund Naturschutz gezimmerten Nistkasten erleben. Am Schluss waren sich die Kinder einig: Das war eine einmaliges Erlebnis.
 - Bertram Peters (rechts) zeigt kleine Wassertiere, anhand deren sich die Gewässergüte eines Wassergrabens feststellen lässt
Gewässerkundliche BN-Exkursion an ein Grabensystem bei Vilsheim
Die Bund-Naturschutz-Kreisgruppe Landshut und die BN-Ortsgruppe „Kleines Vilstal“ boten am 4. Juli 2009 mit einer gewässerkundlichen Exkursion in der Nähe der Vils bei Vilsheim die Möglichkeit, das Leben in einem typischen Wiesengraben aus aller Nähe kennen zu lernen. Schon auf dem Weg zum Ziegelberg erklärte BN-Ortsgruppenvorsitzender Johannes Selmansberger einzelne Besonderheiten entlang des Weges. Das Gebiet rund um den Ziegelberg und entlang der Kleinen Vils ist aufgrund der vielfältigen Strukturen besonders wertvoll. Trockene Standorte sowie extensiv bewirtschaftete Wiesen im Tal und auf der Anhöhe weisen eine hohe Artenvielfalt auf, informierte Selmansberger. Besonders wies er auf den Neuntöter hin, der aufgrund der Bemühungen seiner Ortsgruppe wieder eine Heimat gefunden hat und inzwischen mit mehreren Brutpaaren heimisch geworden ist.
An einem Wiesengraben, nahe der Weiher, die die BN-Ortsgruppe „Kleines Vilstal“ vor einigen Jahren anlegte, trafen die interessierten Exkursionsteilnehmer auf Bertram Peters, Gewässerbiologe am Wasserwirtschaftsamt Landshut. Zunächst erklärte Peters, wie es möglich ist, anhand der Organismen, die man in einem Fließgewässer antrifft, die Gewässergüte festzustellen. Jedes Lebewesen stellt an seinen Lebensraum bestimmte Ansprüche. Im Gewässer sind dies vor allem die Sauberkeit und die Struktur des Ufers und besonders der Sohle. So gibt es Arten, die auf besonders sauberes und sauerstoffreiches Wasser angewiesen sind, aber auch solche, die nur dort vorkommen, wo eine starke Verschmutzung vorhanden ist. Indem sie diese Schmutzstoffe aufnehmen und verarbeiten, die Abbauprodukte wieder von anderen Arten verwertet und abgebaut werden, wird das Gewässer wieder sauber. Man bezeichnet das als die Selbstreinigungskraft des Gewässers. Viele Arten benötigen eine lockere, kiesige Gewässersohle, wo die Jugendstadien aufwachsen und auch viele Fischarten ihre Eier ablegen. Diese Zustände finde man leider immer weniger, gab Peters zu verstehen.
In dem untersuchten Graben stellte der Gewässerbiologe eine sehr artenreiche Lebensgemeinschaft fest. Es fanden sich neben vielen Molchen verschiedene Arten von Wasserkäfern, Eintagsfliegen- und Köcherfliegenlarven, Rückenschwimmer, Strudelwürmer, Egel, Fliegen- und Mückenlarven, Wasserasseln und Libellenlarven. Am Ufer flogen Prachtlibellen und Azurjungfern. Diese vielen Arten deuten auf einen intakten Lebensraum hin, der aber immer wieder einer vorsichtigen Pflege bedarf, informierte Peters die Exkursionsteilnehmer.
Mit einem festlichen Konzert auf Schloss Kapfing konnte kürzlich die Bund Naturschutz (BN) Ortsgruppe „Kleines Vilstal“ ihr 25-jähriges Bestehen feiern. Im neu renovierten Lichthof des Schosses konnte der Vorsitzende der Ortsgruppe Johannes Selmansberger vor ausverkauftem Haus zahlreiche Ehrengäste, unter ihnen Bürgermeister Walter Brandlmeier, den 2. Vorsitzenden der BN Kreisgruppe Landshut Paul Riederer besonders begrüßen. Besonders bedankte sich Selmansberger auch bei der Familie Weber-Henschel, die den Innenhof mit seiner besonderen Atmosphäre und Akustik zur Verfügung gestellt hatten. Vor über 20 Jahren gegründet hat das Ensemble „Die Kammervirtuosen“ sich bald im französischen und süddeutschen Raum einen Namen gemacht. Mit Stücken von W.A.Mozart, Joseph Haydn, Ludwig van Beethoven, Luigi Boccherini, und Franz Danzi begeisterten die „Kammervirtuosen“ die über 170 Besucher. Die „Kammervirtuosen“, Stefan Mutz, Flöte, Heike Fischer Violine, Evi Flassig-Will Viola und Fred Flassig Cello ernteten stürmischen Beifall für die professionell vorgetragenen Stücke. Bei anregenden Gesprächen an den verschiedenen Feuerkörben ließ man den Abend ausklingen. Und am Schluss waren sich alle einig: Das war ein schöner Abend.
Die jährliche vogelkundliche Wanderung durch den Bund Naturschutz mit der 4. Klasse der Grundschule Vilsheim hat zwischenzeitlich schon Tradition. Für den Vorsitzenden Johannes Selmansberger ist diese Wanderung auch immer ein spannendes Erlebnis weil er von der Begeisterungsfähigkeit der Kinder immer wieder angetan ist. Die Kinder lernen den Unterschied zwischen Feld- und Hausspatz. Sie wissen, dass die Türkentaube bei uns eingewandert ist. Die Falkenbeobachtung am Vilsheimer Kirchturm und die Gewölleuntersuchungen gehören schon zum festen Bestandteil der Wanderung. Auf dem Weg zum Ziegelberg lernen die Kinder auch den Gesang verschiedener Vögel kennen. Am Ziegelberg angekommen versucht man eines der Neuntöterpaare, die dort brüten, zu entdecken. Nach einer Pause geht es gestärkt wieder zur Schule zurück. Abschließend gilt es das erlernte in einem Quiz unter Beweis zu stellen. Eigentlich wollte die Ortsgruppe die drei Besten mit einem Buchpreis auszuzeichnen. Nachdem aber fünf Kinder alle Fragen richtig beantwortet haben, hat man sich entschlossen auch fünf Buchpreise zu vergeben.
 - Ralf Thannemann zeigte den Exkursionsteilnehmern verschiedene Wassertiere, die in Tümpeln und Wassergräben leben
Gewässerkundliche Exkursion zu Still- und Fließgewässern
Umweltbildung in der freien Natur boten die Bund-Naturschutz-Kreisgruppe Landshut und die BN-Ortsgruppe „Kleines Vilstal“ mit ihrer gewässerkundlichen Exkursion im Raum Vilsheim. Schon auf dem Weg zum Ziegelberg und zur Kleinen Vils erklärte BN-Ortsgruppenvorsitzender Johannes Selmansberger einzelne Besonderheiten entlang des Weges. Das Gebiet rund um den Ziegelberg und entlang der Kleinen Vils sei aufgrund der vielfältign Strukturen aus der Sicht des Naturschutzes besonders wertvoll. Trockene Standorte sowie extensiv bewirtschaftete Wiesen im Tal und auf der Anhöhe weisen eine hohe Artenvielfalt auf, informierte Selmansberger.
Bei der Exkursion, die von Ralf Thannemann, Gewässerbiologe am Wasserwirtschaftsamt Landshut, geleitet wurde, war das Hauptaugenmerk jedoch auf zwei vom Bund Naturschutz angelegten Tümpel und auf Wiesengräben nahe der Kleinen Vils gerichtet. Es war deutlich zu sehen, dass die beiden Stillgewässer eine unterschiedliche Biologie aufweisen. Beim einem Tümpel macht sich der starke Erlenaufwuchs durch Beschattung und Laubwurf bemerkbar. Der Gewässerbiologe riet, hier die Ufer etwas auszulichten. An beiden Gewässern konnte der Referent eine große Anzahl verschiedener Kleinlibellenlarven , Schwimmkäfer sowie Molchlarven vorzeigen. Natürlich war in diesen Tümpeln der Rückenschwimmer häufig anzutreffen. Eine Besonderheit bei den Rückenschwimmern sei, so der Referent, dass diese Wasserinsekten mit ihren großen Augen sowohl über als auch unter Wasser hervorragend sehen können.
Auch in den Wiesengräben, die zur kleinen Vils führen, konnte Ralf Thannemann viele Kleinlebewesen nachweisen und vorzeigen, die auf eine gute Wasserqualität schließen lassen. Neben Wasserfröschen konnten die interessierten Exkursionsteilnehmer hier auch Posthornschnecken beobachten. Um in diesem Gebiet weiterhin eine artenreiche Vielfalt an Wassertieren aber auch an Wasserpflanzen zu sichern, sei es notwendig, diese Lebensräume zu erhalten, war das Fazit der gewässerkundlichen Exkursion.


Johannes Selmansberger informierte bei BN-Exkursion über das Leben der Hornissen
Das große Interesse an der naturkundlichen Exkursion mit dem Titel „Hornissen zu Unrecht verfolgt“, die von der Bund Naturschutz Kreisgruppe Landshut und der BN-OrtsGruppe „Kleines Vilstal“ in Vilsheim veranstaltet wurde, zeigte, dass Hornissen bei vielen Menschen ein Thema sind. Johannes Selmansberger Hornissenspezialist und Ortsgruppenvorsitzender stellte die Lebensweise und die Biologie dieser Großinsekten vor. Dazu hatte, er nicht nur eine informative Ausstellung mit Fotos und zahlreiche Objekte aufgebaut, sondern sogar lebende Hornissen — eine Königin, Arbeiterinnen und Drohnen — zur Schau gestellt.
Hornissen gehören zur Familie der Echten oder Faltenwespen. Die Hornisse ist die größte europäische Faltenwespe und das größte Staaten bildende Insekt der heimischen Tierwelt. Der Hornissenstaat ist einjährig. Das heißt, dass im Spätherbst die Arbeiterinnen und die Männchen sowie die alte Königin sterben. Nur die jungen, voll entwickelten und begatteten Weibchen überwintern im Erdreich oder in morschem Holz, um dann im nächsten Frühjahr einen neuen Staat zu gründen, informierte Selmansberger.
Im Mai beginnt, so der Hornissenspezialist, die junge Hornissen-Königin mit der Gründung eines neuen Volkes. Und es sei immer wieder faszinierend eine junge Hornissen-Königin beim Nestbau zu beobachten. Als morschem Holz baut sie in Baumhöhlen, Vogelnistkästen, auf dem Dachboden oder an Giebelvorsprüngen von Häusern ihr Nest. Sie legt Eier in die noch kleinen Waben, wärmt oder kühlt sie, versorgt die Larven mit Raupen, Fliegen und Wespen. Im Lebenszyklus eines Hornissenvolkes erbeuten die Tiere eine beträchtliche Menge anderer Insekten. Sie wirken so als bedeutendes Regulativ im Naturhaushalt und sind deshalb für uns Menschen sehr nützlich. Hornissen sind Jäger aber auch Beute. So berichtete Selmansberger, dass in Vilsheim am Ziegelberg, wo drei Paar Neuntöter brüten, die Hornissen keine Chance haben einen Staat zu gründen. Die aufmerksamen Neuntöter starten wie Abfangjäger sobald sie ein Insekt erspäht haben. Und die großen Königinnen, die ja in den Maiwochen noch alleine den noch kleinen Staat versorgen müssen, sind nicht zu übersehen.
Bis zum Beginn der kalten Jahreszeit im Oktober wächst das Volk dann auf 300 bis 800 Tiere an, neben den Arbeiterinnen und den Drohnen befinden sich auch mehrere junge Königinnen in dem zu beachtlicher Größe angewachsenem Nest, führte der Referent aus. Sobald dann die jungen Hornissen-Königinnen abgeflogen sind, sterben alle anderen Hornissen restlos. Weil das leere Nest von den Hornissen kein, zweites Mal benutzt wird, könne es in den Wintermonaten abgenommen werden. Dass ein Hornissennest von seiner leichten aber trotzdem stabilen Bauweise her ein wahres Kunstwerk ist, davon konnten sich die Exkursionsteilnehmer, unter denen sich auch mehrere Kinder befanden, überzeugen. Johannes Selmansberger zeigte ein solches Nest in seinem gesamten Aufbau.
Zur Gefährlichkeit der Hornissen führte der Referent aus, dass die Behauptung, sieben Hornissenstiche seien für ein Pferd und drei für einen Menschen tödlich, ein Märchen sei. Selmansberger ist einige Stunden vor der Hornissenführung, beim einsammeln von Material zweimal gestochen worden. Die Teilnehmer der Führung konnten sich persönlich überzeugen, dass dieses Stiche am Ohr und am Nacken kaum Spuren hinterließen. Johannes Selmansberger ist auch Imker und kann somit Stiche leicht wegstecken. Sicherlich sei der Stich einer Hornisse schmerzlicher als ein Wespen- oder Bienenstich, da Hornissen einen kräftigeren Stachel besitzen und auch einen speziellen Wirkstoff haben, der schmerz auslösend ist. Sollte es zu einem Stich kommen, so sollten die üblichen schmerzlindernden Maßnahmen, wie Aussaugen und kühlen vorgenommen werden. Lediglich bei allergischen Reaktionen sollte umgehend ein Arzt aufgesucht werden. Man brauche keine Angst vor Hornissen zu haben, solange sie in Ruhe gelassen werden, Hornissen verhalten sich weit ruhiger und berechenbarer als Bienen und Wespen. Nicht vertragen jedoch können Hornissen panikartiges Herumschlagen und Erschütterungen des Nestes. In Ausnahmefällen müssen Hornissennester auch versetzt werden, so Selmansberger. Ärgerlich ist dass die Rollokastenbauer anscheinend nicht in der Lage sind hornissensichere Rollokästen zu bauen. Häufig nisten sich Hornissen aus Mangel an geeigneten Quartieren dort ein. In diesem Fall müssen die Nester umgesiedelt werden. Gerade in den Sommermonaten, so berichtete Selmansberger, ist dies eine schweißtreibende Arbeit. Hornissen können nicht in Rollokäsen belassen werden, weil sie zum einen die Isolierung abnagen und entfernen und weil die Ausscheidungen mit der Zeit fürchterlich zu stinken beginnen.
Das grundsätzlich friedliche Verhalten der Hornissen gebe also keinen Anlass zu Bekämpfungsmaßnahmen, stellte der Hornissenspezialist fest. Früher seien Hornissen mit allen möglichen Mitteln unerbittlich verfolgt und getötet worden. Aus diesem Grund gerieten sie schließlich auf die Liste der vom Aussterben bedrohter Tiere und wurden deshalb unter besonders strengen Schutz gestellt. Die Hornissenbestände hätten sich in den vergangen Jahren landesweit nicht nur deswegen wieder sichtlich erholt, sondern auch weil durch intensive Aufklärungsarbeit — insbesondere auch durch den Bund Naturschutz, weite Kreise der Bevölkerung für den Schutz der Hornissen sensibilisiert worden seien. Die Hornissen erfahren so bei den Menschen immer mehr Toleranz, freute sich Johannes Selmansberger.
Als besondere Attraktion präsentierte der Naturschützer ein Hornissennest in einem Motorradhelm,
Während am Ende seiner Ausführungen der Referent noch zahlreiche Fragen zu beantworten hatte, durften die Kinder lebende Hornissen in die Hand nehmen und ihr Verhalten genau beobachten. Allerdings handelte es sich bei diesen Hornissen um Männchen, die bekanntlich keinen Stachel haben.
 - Paul Kainz und Johannes Selmansberger bei Begutachtung des neuen Teiches
Es gibt zu wenig Laichgewässer im Vilstal. Um diese Situation zu verbessern hat Paul Kainz der Bund Naturschutz Ortsgruppe „Kleines Vilstal“ ein geeignetes Grundstück unweit der Kleinen Vils zur Verfügung gestellt. Angrenzend an der alten Vils wurden zwei Kopfweiden gesetzt. Auf der Fläche haben sich ein Schilfbestand und Seggen entwickelt. Zwischenzeitlich hat sich die Fläche zu einem wichtigen Lebensraum für eine vielfältige Tierwelt entwickelt. An der westlichen Randzone wurde nun ein Teich mit verschiedenen Tiefenzonen und flach ausgebildeten Randzonen angelegt. Damit die Teichfläche nicht beschattet wird, wurden nur wenige Sträucher wie Faulbaum, Pfaffenhütchen und Traubenkirsche eingesetzt. „Es ist erstaunlich wie schnell dieser neue Lebensraum angenommen wird“ stellte Johannes Selmansberger bei einem Ortstermin mit Paul Kainz fest. Im Schilfbestand hat sich die Rohrammer niedergelassen. Die Zaunpfosten nutzen Eulen als Sitzwarten und die Rehe benutzen den Teich als Tränke. Die ersten Schwimmkäfer und Libellen sind auch schon aufgetaucht. Das neue Biotop in unmittelbarer Umgebung zum Ziegelberg ist eine deutliche Aufwertung für den ganzen Bereich. Der Vorsitzende bedankte sich recht herzlich bei Paul Kainz, der mit der Neuanlage sichtlich zufrieden war. Aus der Sicht des Naturschutzes ist dies ein Glücksfall, denn es ist nicht selbstverständlich, dass Leute, die nicht einmal im Gemeindegebiet wohnen uneigennützig Flächen für die Natur zur Verfügung stellen.
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Kreisgruppe Landshut
Vorsitzende: Kathy Mühlebach-Sturm
stellvertr. Vorsitzende: Paul Riederer Dr. Uli Kaltenegger
Geschäftsstelle Altstadt 105 84028 Landshut
Tel: 0871-23748 0871-22390 0871-50154
Fax: 0871-274207
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